Entwicklung vor 1990

Die Entwicklung der Eisenbahnunternehmen in Schwerin und Neubrandenburg bis zur politischen Wende im Herbst 1989.

1989 Neubrandenburg
Die Industrie- und Anschlußahn (IAB) bedient mit 5 Diesel–Triebfahrzeugen (2x V22; 3x V60) rund 55 Anschlüsse mit ca. 107.000 Doppelachsen.

1982 Schwerin
Übernahme der Industrie- und Hafenbahn durch das VE Verkehrskombinat Schwerin, Betriebsteil VEB Kraftverkehr Schwerin

1981 Neubrandenburg
Erstmals erbrachte die IAB eigene Zugleistungen auf den Strecken der Deutschen Reichsbahn (DR).

1977 Neubrandenburg
Umfirmierung der Anschlussbahn zum selbständigen Betrieb mit Schienenverkehrsleistungen im Güterverkehr im Industriegebiet Neubrandenburg

1976 Neubrandenburg
Steigerung der 4 Anschlüsse und 700 bewegten Doppelachsen beim Anlauf auf 23 und rund 3.000 Doppelachsen.

1975 Schwerin
Inbetriebnahme der Anschlussbahn Süd (Wüstmark)

1972 Neubrandenburg
Einsatz eines zusätzlichen Diesel-Triebfahrzeuges V22

1968 Schwerin
Übernahme der Gleisanlagen der Anschlussbahn Schwerin-Görries von der Deutschen Reichsbahn

1965/66 Schwerin
Inbetriebnahme der Anschlussbahn Schwerin-Lankow

1961 Neubrandenburg
September 1961 die Betriebsaufnahme mit einem Diesel-Triebfahrzeug V10B

1959 Neubrandenburg
Erschließung des Industriegebietes im Norden Neubrandenburgs
Genehmigung für den Aufbau einer Anschlussbahn

1945 Schwerin
Umbildung zum VEB (K) Industrie- und Hafenbahn

1926 Schwerin
Übernahme der Hafen Bahn AG durch die Stadt

1920 Schwerin
Gründung Schweriner Hafenbahn AG

1917 Schwerin
Gründung Kleinbahngenossenschaft Schwerin Ost GmbH



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