OLA
Ostseeland Verkehr

Entwicklung

2008
zum Fahrplanwechsel Dezember 2007 - Der InterConnex hält nun auch in Güstrow und verbessert damit seine Anbindung an die OLA Nahverkehrszüge in alle Richtungen.
Zwei neue Setra Busse verstärken die Flotte der Bustouristik Tonne GmbH, die An- und Abfahrtszeiten des InterConnex in Neustrelitz wurden optimal auf die Buslinie 619 Feldberg - Neustrelitz angepasst.
Februar - Der Fahrgastverband PRO Bahn e.V. zeichnete die Veolia Verkehr GmbH mit dem Fahrgastpreis 2008 für die besonderen Verdienste um die Bahnkunden des InterConnex aus.
März - Die OLA erhält für ihr hervorragendes Service-Angebot Bestwerte von den Fahrgästen. In den Kundenzufriedenheitsanalysen der Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern und des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg schneidet die OLA bzw. die „Märkische Regiobahn“ mit sehr guten Noten ab. In Mecklenburg-Vorpommern sind die Fahrgäste mit der Pünktlichkeit, der Betreuung durch das Zugpersonal, dem bequemen Fahrscheinerwerb und die verständliche Information im Zug sehr zufrieden. Auch in Berlin-Brandenburg stößt das erweitete Serviceangebot auf ein rundum positives Echo.
Mai - 24. Mai  - 10 Jahre OLA
Die Ostseeland Verkehr GmbH feiert ihr 10jähriges Jubiläum mit einem großen Fest und 3.000 Besuchern auf dem Betriebshof in Neubrandenburg. Zu den zahlreichen Gratulanten und Ehrengästen gehören Dr. Otto Ebnet, Verkehrsminister Mecklenburg-Vorpommerns, Mathias Stinnes, Gründer der Ostmecklenburgischen Eisenbahngesellschaft mbH (OME) und Dr. Axel Sondermann, Deutschland-Chef von Veolia Verkehr.
Als „Botschafter auf Schienen“ unterstützt die OLA aktiv die Sagen- und Märchenstraße Mecklenburg-Vorpommern. Dazu wurde im Mai eine Kooperation mit der Petermännchen Kulturfördergesellschaft des alten Brauchtums e.V. in Schwerin geschlossen.
Juni - Zum 5. Mal findet in Waren der Veolia-Champions-Cup mit einer Vielzahl hochkarätiger Kanuten statt.
August - Die Ostseeland Verkehr GmbH und die Orwat Bus GmbH & Co.KG Löcknitz trennen sich im gegenseitigen Einvernehmen.
September - Als neuer Hauptsponsor engagiert die OLA sich für den HSV Peenetal Loitz e.V. und übernimmt für die laufende Spielsaison die Beförderung der 1. Männermannschaft zu den Auswärtsspielen.
Oktober - Der seit acht Jahren bestehende Verkehrsvertrag für die Strecke Rehna - Schwerin - Parchim wird um ein weiteres Jahr verlängert. Die 34 Mal täglich zwischen Rehna und Parchim verkehrenden Dieseltriebwagen fahren in gewohnter Weise bis zum Fahrplanwechsel 2009.
Dezember - Die OLA erwirbt einen Niederflurbus vom Typ Setra. der ab sofort die „dat Bus“-Linie zwischen Neubrandenburg - Waren - Röbel - Rechlin verstärkt.

2007
Januar - die Tonne-Omnibusbetriebe in der Feldberger Seenlandschaft gehören nun auch zur OLA-Familie.
Juni - nach eineinhalbjähriger Sanierung durch DB Netz wird die Strecke Rostock – Lalendorf (- Güstrow) wieder in Betrieb genommen. Damit kann endlich auch der InterConnex von Leipzig wieder täglich nach Rostock und nun sogar bis Warnemünde fahren. Der 4. Veolia Champions Cup findet statt.
Dezember - zum Fahrplanwechsel am 09.12.07 nimmt die OLA mit der Marke "Märkische Regiobahn" in Brandenburg auf den Strecken Berlin-Wannsee – Jüterbog und Brandenburg an der Havel – Rathenow den Betrieb auf und wird damit auch im SPNV des Nachbarlandes aktiv.
Der InterConnex verkehrt über Güstrow und ersetzt zwischen Neustrelitz und Rostock den RegionalExpress der Deutschen Bahn. Am Ende des Jahres beschäftigt die OLA knapp 200 Mitarbeiter.

2006
Januar 2006 - OLA erwirbt Mehrheit am Unternehmen Orwat Bus GmbH & Co. KG
1. April 2006 - die OLA wird Gesellschafter der Personenverkehr GmbH Müritz
2. Juni 2006 - der 3. Veolia Champions Cup wird in Waren (Müritz) wieder ein voller Erfolg
August 2006 - Gewinn der Ausschreibung der Strecke "Bergen auf Rügen - Lauterbach Mole"
Dezember 2006 - InterConnex startet ab 10. Dezember von Warnemünde und fährt in Berlins Mitte den neuen Hauptbahnhof und den Potsdamer Platz an 

2005
Dezember 2005 - OLA beteiligt sich an der Ausschreibung Personenverkehr GmbH Müritz und erhält den Zuschlag
November 2005 - Zuschlag Ausschreibung Ostseeküstennetz geht an die Deutsche Bahn
Mai 2005 - Zweites Connex Canoe Champions Race ist Event der Spitzenklasse
Frühjahr - die Ostmecklenburgische Eisenbahngesellschaft mbH (OME) und die Mecklenburg Bahn GmbH (MEBA) fusionieren zur Ostseeland Verkehr GmbH

2004
OME
Dezember 2004 - InterConnex II nimmt Kurs auf die sächsische Metropole Dresden
Erwerb des Zertfifikates DIN ISO 9001
Mai 2004 - Erstes Connex Canoe Champions Race www.connex-canoe-champions-race.de findet sattt
Februar 2004 - innerhalb von nur zwei Wochen Betriebsaufnahme der Strecke „Bergen auf Rügen – Lauterbach Mole“
MEBA
01.09.2004 - Zulassung als Eisenbahninfrastrukturunternehmen und Betriebsaufnahme der Eisenbahninfrastruktur Strecke (Hagenow Land) – Zarrentin für den Planungsverband Transportgewerbegebiet Valluhn/Gallin

2003
OME

positive Bilanz Interconnex Rostock – Gera nach einem Jahr knapp 70 % Auslastung
20.09.03 - „Happy Five“ Große Party zum fünfjährigen Bestehen der OME
06.06.03 - Start des InterConnex zwischen Rostock und Köln
November 2003 - Auf Grund geringer Auslastung Einstellung des InterConnex Rostock - Köln
Der französische Mutterkonzern Vivendi nennt sich in Veolia um.
Bewerbung um weitere Strecken im Nahverkehr in M-V und erstmals auch im grenzüberschreitenden Verkehr mit Polen. 

2002
OME

15.12.02 - OME übernimmt erstmals mit Triebfahrzeugen vom Typ Desiro Nahverkehrsleistungen zwischen Stralsund und Neustrelitz  
November 2002 - Gründung EWN (Eisenbahn Werkstatt Neubrandenburg), es entsteht eine moderne Werkhalle und eine Waschhalle für die Wartung, Reparatur und Reinigung der Züge der OME.
01.03.02 - Aufnahme InterConnex Rostock - Gera damit Einstieg in den eigenwirtschaftlich betriebenen Fernverkehr
Gründung Netlog als Unternehmen für die Ersatzteillogistik
MEBA
01.01.2002 - Übernahme der Eisenbahninfrastruktur der Anschlussbahnen Schwerin-Görries, Schwerin-Lankow und Wüstmark

2001
OME
01. 01.2001 - Veolia Verkehr (vorher Connex-Gruppe) wird 100% Gesellschafter der OME
MEBA
10.06.2001 - Betriebsaufnahme im SPNV
06.06.2001 - Genehmigung zur Aufnahme des Betriebes durch das Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern
18.05.2001 - Vorstellung Triebwagen Coradia Lint 41

2000
OME

Engagement im Güterverkehr und Ausschreibungen
28.05.00 - OME übernimmt Fahrdienstleistungen auf der Strecke Pasewalk - Ueckermünde.
27.05.00 - vorerst letzter Zug der OME auf der Strecke Neustrelitz Süd - Feldberg (Meckl.)
MEBA
30.11.2000 - Genehmigung zur Aufnahme des Betriebes durch das Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern
11.07.2000 - Gründung der MecklenburgBahn GmbH als Tochtergesellschaft der Stadtwerke Schwerin GmbH
Juni 2000 bis April 2001 - Planung und Bau Abstellanlage, Tankanlage und Waschanlage sowie Umbau der Straßenbahnwerkstatt im Betriebshof Schwerin-Haselholz

1999
OME

von 1996 bis 1999 wurden 87 Arbeitsplätze geschaffen
Strecke Pasewalk – Schwerin wird im 2-Stunden-Takt bedient Tarifgemeinschaft mit der Deutschen Bahn AG ermöglicht Fahrgästen, Fahrscheine aller Art (Nah- und Fernverkehr) sowohl auf unseren Zügen als auch an den Schaltern der Reise & Touristik AG unkompliziert zu erwerben.
Schwerin
Mai 1999 - Zuschlagserteilung für die Erbringung von SPNV-Leistungen auf den Strecken Schwerin – Rehna und Schwerin – Parchim

1998
OME

24.05.1998 - Eröffnung der Strecke Neustrelitz Süd - Feldberg mit modernen und leistungsfähigen Triebfahrzeugen der Baureihe 643 Typ Talent, von TALBOT aus Aachen
weitere wichtige Nahverkehrsstrecken Mecklenburg–Vorpommerns von Pasewalk (Uecker-Randow-Kreis) bis in die Landeshauptstadt Schwerin und von der Ostseeküste (Hansestadt Rostock) bis nach Güstrow
Schwerin
Status einer öffentlichen Nichtbundeseigenen Eisenbahn
Dezember 1998 - Abgabe des Angebotes
Oktober 1998 - Aufforderung zur Angebotsabgabe für Teilnetz 3 (Rehna – Schwerin – Parchim) durch die VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH
25.08.1998 - Genehmigung zur Erbringung von Eisenbahnverkehrsleistungen durch die Stadtwerke Schwerin GmbH und durch das Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern
27.05.1998 - 34. Sitzung des Aufsichtsrates Gründung eines Eisenbahnverkehrsunternehmens
25.02.1998 - Beschluss der Geschäftsleitung der Stadtwerke Schwerin GmbH, das Engagement im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) als auch im Schienengüterverkehr (SGV) im Rahmen des Projektteiles II fortzusetzen

1997
OME

Frühjahr 1997 - Umfirmierung der IAB GmbH in die OME - Ostmecklenburgische Eisenbahngesellschaft mbH
26.03.97 - Abschluss des Verkehrsvertrages über die Erbringung von SPNV mit dem Land M-V über die Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (VMV)
Eintritt der DEG Deutsche–Eisenbahn-Gesellschaft als Gesellschafterin in die OME

1993
Schwerin

11.10.1993 - Verschmelzung der Industrie- und Hafenbahn GmbH mit den Stadtwerken Schwerin GmbH

1990
Neubrandenburg
Übernahme durch die NEVAG Neubrandenburger Verkehrs-AG, Privatisierung der Anschlussbahn zur IAB GmbH
Schwerin
Umwandlung zur Industrie- und Hafenbahn GmbH

1989
Neubrandenburg

IAB bedient mit 5 Diesel–Triebfahrzeugen (2x V22; 3x V60) rund 55 Anschlüsse mit ca. 107.000 Doppelachsen.

1982
Schwerin

Übernahme der Industrie- und Hafenbahn durch das VE Verkehrskombinat Schwerin, Betriebsteil VEB Kraftverkehr Schwerin

1981
Neubrandenburg
Erstmals erbrachte die IAB eigene Zugleistungen auf den Strecken der Deutschen Reichsbahn (DR).

1977
Neubrandenburg

Umfirmierung der Anschlussbahn zum selbständigen Betrieb mit Schienenverkehrsleistungen im Güterverkehr im Industriegebiet Neubrandenburg

1976
Neubrandenburg

Steigerung der 4 Anschlüsse und 700 bewegten Doppelachsen beim Anlauf auf 23 und rund 3.000 Doppelachsen.

1975
Schwerin

Inbetriebnahme der Anschlussbahn Süd (Wüstmark)

1972
Neubrandenburg
Einsatz eines zusätzlichen Diesel-Triebfahrzeuges V22

1968
Schwerin
Übernahme der Gleisanlagen der Anschlussbahn Schwerin-Görries von der Deutschen Reichsbahn

1965/66
Schwerin
Inbetriebnahme der Anschlussbahn Schwerin-Lankow

1961
Neubrandenburg
September 1961 die Betriebsaufnahme mit einem Diesel-Triebfahrzeug V10B

1959
Neubrandenburg
Erschließung des Industriegebietes im Norden Neubrandenburgs
Genehmigung für den Aufbau einer Anschlussbahn

1945
Schwerin
Umbildung zum VEB (K) Industrie- und Hafenbahn

1926
Schwerin
Übernahme der Hafen Bahn AG durch die Stadt

1920
Schwerin

Gründung Schweriner Hafenbahn AG

1917
Schwerin

Gründung Kleinbahngenossenschaft Schwerin Ost GmbH

Zuletzt aktualisiert 13.07.2009